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Was macht ein Quartier zu einem Ort, an dem alle gut leben können – und wer trägt dafür Verantwortung?

Das Modul verbindet drei komplementäre Zugänge:

·        den subjektiv-biografischen (Was habe ich erlebt?) mit

·        dem Blick vorwärts (Wie wollen wir in Zukunft wohnen?) und

·        dem strukturell-normativen (Was schulden wir einander im geteilten Raum? Welche Werte – Gemeinschaft, Bezahlbarkeit, Natur, Selbstbestimmung – sollen unser Wohnen prägen?)

Ausgangspunkt sind die eigenen Quartierserfahrungen der Studierenden. Ziel ist ein begründetes, interdisziplinär entwickeltes Quartierskonzept für ein reales Frankfurter Quartier, bei dem die Wohnvision als Leitfrage das persönliche mit dem normativen Zugang des Moduls verbindet.

Das Besondere: Jede der vier Fachbereichsperspektiven ist unverzichtbar. Das Quartier braucht den sozialen Blick, den räumlichen, den digitalen, den ökonomisch-rechtlichen und den steuerungsbezogenen – und erst ihr Zusammenspiel ergibt ein vollständiges Bild.


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