
- Dozent/in: Ulrike Friedrich
- Dozent/in: Charles Walls




Die Studierenden kennen vielfältige Möglichkeiten für die Übernahme von
gesellschaftlicher Verantwortung und deren Bedeutung für das politische,
gesellschaftliche und kulturelle Zusammenleben. Durch den Einsatz
spielerischer Ansätze (u.a. Sport als alternatives Bildungstool)
verstehen Studierende die gesellschaftliche Relevanz von Werten wie
Vielfalt, Inklusion, Toleranz, Respekt, Offenheit und demokratisches
Handeln. Durch das eigenständige Entwickeln und Durchführen einer
Projektarbeit wenden Studierende die erworbenen Kenntnisse praktisch an
und reflektieren abschließend darüber.


Atmosphären gestalten .. eine Entdeckungsreise:
Wir schauen uns atmosphärisch überzeugend gestaltete Räume renommierter ArchitektInnen an, um zu verstehen, was den Unterschied macht. Warum sind die Räume eigentlich gut, was sind Maßnahmen, die einen Unterschied machen (Raumproportionen, Licht Material, Farbe...). Wir werden untersuchen, wie man dies grafisch/zeichnerisch/bildhaft in unterschiedlichsten Techniken ergründen, verstehen und visualisieren kann. Abzüglich Intro und Endpräsentation werden Sie in Workshops jeder individuelle Visualisierungen herstellen. Sie lernen Räume kennen indem wir sie in Ruhe analysieren. Sie werden ebenso lernen, wie sich diese fiktiv weiterentwickeln lassen. Lassen Sie sich inspirieren von den vielen Dingen die Architektinnen entwickelt haben um das zu machen was Architektur ausmacht - gute Räume.

Wir schauen uns Architekturfakultäten in Deutschland an, um zu verstehen, wie Orte des Entwerfens, Lernens und Austauschs räumlich gestaltet sind. Welche Atmosphären entstehen hier – und warum? Was unterscheidet diese Räume voneinander? Welche Rolle spielen Raumproportionen, Licht, Materialität und Farbe im Kontext von Lehre und kreativem Arbeiten?
Zudem widmet sich das Seminar einem zentralen Thema in der Architekturausbildung: dem Arbeitsraum. Dabei wird dieser nicht nur als physischer Ort verstanden, sondern als ein Gefüge, das Lernen, Kreativität und produktive Zusammenarbeit ermöglicht und prägt. Welche räumlichen, sozialen und organisatorischen Bedingungen braucht es, damit ein solcher Raum entstehen kann?
Wir werden untersuchen, wie sich diese Qualitäten grafisch, zeichnerisch und bildhaft mit unterschiedlichsten Techniken erfassen, analysieren und darstellen lassen.
Sie lernen Architekturfakultäten kennen, indem wir sie in Ruhe analysieren – als gebaute Lernlandschaften mit spezifischen räumlichen und sozialen Qualitäten. Gleichzeitig werden Sie erproben, wie sich diese Orte fiktiv weiterdenken und transformieren lassen.
Ziel des Seminars ist es, durch die Analyse bestehender Strukturen sowie durch die Entwicklung eigener Konzepte Kriterien und Maßnahmen für eine ideale Arbeitsumgebung zu formulieren – und festzuhalten, was diese Orte zu guten Räumen macht.