campUAS
Arama sonuçları: 7193

- Dozent/in: Frank Michael Heß
Seit der Bolognareform haben sich die Studienstrukturen deutlich verändert.
Arbeitsverdichtung für Studierende mit Zunahme der Prüfungslast haben zugenommen.
Entsprechend steigen auch die Belastungen für Studierende.
Gleichzeitig nimmt akademisches Fehlverhalten unter Studierenden zu.
Dies kann entweder individuellen Faktoren oder strukturellen Rahmenbedingungen zugeordnet werden.
Anhand der Anomie-Theorie soll diskutiert werden, inwiefern strukturelle Rahmenbedingungen
akademisches Fehlverhalten zwar nicht deterministisch verursachen, aber dennoch hierfür Anreize schaffen.
- Dozent/in: Judith Drechsler
Seit der Bolognareform haben sich die Studienstrukturen deutlich verändert.
Arbeitsverdichtung für Studierende mit Zunahme der Prüfungslast haben zugenommen.
Entsprechend steigen auch die Belastungen für Studierende.
Gleichzeitig nimmt akademisches Fehlverhalten unter Studierenden zu.
Dies kann entweder individuellen Faktoren oder strukturellen Rahmenbedingungen zugeordnet werden.
Anhand der Anomie-Theorie soll diskutiert werden, inwiefern strukturelle Rahmenbedingungen
akademisches Fehlverhalten zwar nicht deterministisch verursachen, aber dennoch hierfür Anreize schaffen.
- Dozent/in: Judith Drechsler

Seit der Bolognareform haben sich die Studienstrukturen deutlich verändert.
Arbeitsverdichtung für Studierende mit Zunahme der Prüfungslast haben zugenommen.
Entsprechend steigen auch die Belastungen für Studierende.
Gleichzeitig nimmt akademisches Fehlverhalten unter Studierenden zu.
Dies kann entweder individuellen Faktoren oder strukturellen Rahmenbedingungen zugeordnet werden.
Anhand der Anomie-Theorie soll diskutiert werden, inwiefern strukturelle Rahmenbedingungen
akademisches Fehlverhalten zwar nicht deterministisch verursachen, aber dennoch hierfür Anreize schaffen.
- Dozent/in: Judith Drechsler

Seit der Bolognareform haben sich die Studienstrukturen deutlich verändert.
Arbeitsverdichtung für Studierende mit Zunahme der Prüfungslast haben zugenommen.
Entsprechend steigen auch die Belastungen für Studierende.
Gleichzeitig nimmt akademisches Fehlverhalten unter Studierenden zu.
Dies kann entweder individuellen Faktoren oder strukturellen Rahmenbedingungen zugeordnet werden.
Anhand der Anomie-Theorie soll diskutiert werden, inwiefern strukturelle Rahmenbedingungen
akademisches Fehlverhalten zwar nicht deterministisch verursachen, aber dennoch hierfür Anreize schaffen.
- Dozent/in: Judith Drechsler
Seit der Bolognareform haben sich die Studienstrukturen deutlich verändert.
Arbeitsverdichtung für Studierende mit Zunahme der Prüfungslast haben zugenommen.
Entsprechend steigen auch die Belastungen für Studierende.
Gleichzeitig nimmt akademisches Fehlverhalten unter Studierenden zu.
Dies kann entweder individuellen Faktoren oder strukturellen Rahmenbedingungen zugeordnet werden.
Anhand der Anomie-Theorie soll diskutiert werden, inwiefern strukturelle Rahmenbedingungen
akademisches Fehlverhalten zwar nicht deterministisch verursachen, aber dennoch hierfür Anreize schaffen.
- Dozent/in: Judith Drechsler


7 Entwerfen 7
1049177EntÜ
Freitag 8:30 – 13:30
Übung
1-625
Flexible Living
In diesem Semester entwickeln wir ein radikal neuen Verständnis von Architektur, dass die Zeit als Entwurfsdimension gleichberechtigt neben dem Raum denkt.
Architektur ist traditionell etwas Dauerhaftes, Stetiges und der Zeit Entrücktes. Deswegen informieren konventionelle Vorstellung von Wohngebäuden die räumlichen Strukturen einseitig auf eine bestimmte, initiale Nutzung oder auf wenige, eingeschränkte Verhaltensweisen von Nutzerinnen und Nutzern hin. Tatsächlich reagieren die Gebäude aber auf die Anforderungen der NutzerInnen, indem sie kontinuierlich, zumeist auf informellem Wege, an deren veränderte Lebensgewohnheiten angepasst werden. Diese Lösungen werden oft nur kurzzeitig und punktuell gedacht und nicht auf den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes. Denkt man diesen Aspekt der Anpassbarkeit von Architektur weiter, müssen Gebäude daraufhin geplant werden, von ihrer Bewohnerschaft zu lernen. Gebäude müssen auf sich verändernde Anforderungen reagieren können – und das über dem gesamten Lauf ihres Lebenszyklus. Wenn Gebäude sich anpassen, bleiben sie länger nützlich und tragen zur Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit bei. Das Gebäude wird in seinem gesamten Lebenszyklus betrachtet. Es ist sinnvoll, bereits in der Planung über die Möglichkeiten späterer, alternativer Nutzungsarten nachzudenken.
Ausgabe 3.5.2023
Abgabe 10.5.2023, 23:59 (digital)
Aufgabe LARGE ROOF HOUSE
Abgabe 1 A1 Querformat oder Hochformat, PDF 300 DPi
Grundstück "Europagarten Frankfurt/M
oder Selbstgewählter Ort"
NUtzung:en Ein öffentlicher Ort für die Stadtgemeinschaft
"Bitte beschreiben Sie eine oder mehrere Nutzungsmöglichkeiten in Wort und/oder Bild für den von Ihnen entworfenen Ort.
Welche rolle werden offene, aber geschützte öffentliche Räume spielen?
Wie sind diese Räume vielfältig nutzbar?
Freiwillige Teilnahme:
https://www2.nisshinkogyo.co.jp/compe/index_EN.html