
- Dozent/in: Ilona Brändlin






Wissen und Verstehen:
Die Studierenden können theoretische und anwendungsbezogene Konzepte von Führung differenzieren und erklären. Sie sind in der Lage, Wechselwirkungen zwischen Persönlichkeit und Führung zu reflektieren.
Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen:
Die Studierende sind in der Lage, die aktive Gestaltung der eigenen Führungsrolle durch Selbstreflexion voranzutreiben und eigene Fähigkeiten zur Führung durch praxisbezogene Kommunikationsmethoden zu erweitern.
Kommunikation und Kooperation:
Die Studierenden sind in der Lage, eine Passung des eigenen Führungsstils zur eigenen Persönlichkeit wahrzunehmen und gezielt Entwicklungsschritte zum Selbstmanagement einzuleiten. Sie sind in der Lage, diese Schritte der Persönlichkeitsentwicklung auch situativ adäquat gegenüber anderen Personen kommunikativ darzustellen.
Wissenschaftliches Selbstverständnis / Professionalität:
Studierende sind in der Lage, ihr Verhalten und ihre berufliche Ethik in der jeweiligen beruflichen Rolle (Führungskraft, Beschäftigte, Wissenschaftlerin/Wissenschaftler, usw.) und im Arbeitsbereich des Facility und Real Estate Managements und der Immobilienbranche zu reflektieren.

Die Unit betrachtet die Führungsaufgaben in einer Organisation aus der betriebswirtschaftlich ausgerichteten Aufgabenperspektive und aus der sozial- und kulturwissenschaftlichen Praxisperspektive. Beide Perspektiven ergänzen sich komplementär, um einen Einblick in das Zusammenwirken von Umwelt, Organisation und Management zu gewinnen.
Wissen und Verstehen:
Die Studierenden kennen die theoretischen und praktischen organisatorischen Zusammenhänge, um Führung im Organisationskontext aus sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive und können Managementperspektiven auf Organisationen für die spätere Praxis im Berufsfeld Geodatenmanagement einnehmen.
Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen:
Die Studierenden sind in der Lage, im Berufsfeld Geodatenmanagement Managementaufgaben zu analysieren und zu beurteilen und somit sich selbst als auch andere zu führen. Studierende können methodische Lösungswege im Management aufgrund theoretischer Konzepte entwickeln.
Kommunikation und Kooperation:
Die Studierenden sind in der Lage, gruppendynamische Prozesse zu analysieren und zu verbalisieren und mit potenziellen Stakeholderinnen und Stakeholdern im Berufsfeld Geodatenmanagement kooperative Dialoge zu führen und kommunikativ Perspektiven aus der Sicht unterschiedlicher organisatorischer Rollen wahrzunehmen und zu vertreten.
Wissenschaftliches Selbstverständnis / Professionalität:
Die Studierenden werden in die Lage versetzt, komplexe Management-Problemstellungen in Organisationen und Unternehmen des Geodatenmanagements zu erfassen und fachliche Inhalte und Lösungsmodelle wissenschaftlich aufzubereiten, zu präsentieren und argumentativ zu vertreten.

Lernziele der Veranstaltung
Wissen und Verstehen:
Die Studierenden kennen die theoretischen und praktischen organisatorischen
Zusammenhänge, um Führung im Organisationskontext aus sozial- und kultur-
wissenschaftlicher Perspektive und können Managementperspektiven auf Orga-
nisationen für die spätere Praxis im Berufsfeld Geodatenmanagement einneh-
men.
Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen:
Die Studierenden sind in der Lage, im Berufsfeld Geodatenmanagement Ma-
nagementaufgaben zu analysieren und zu beurteilen und somit sich selbst als
auch andere zu führen. Studierende können methodische Lösungswege im Ma-
nagement aufgrund theoretischer Konzepte entwickeln.
Kommunikation und Kooperation:
Die Studierenden sind in der Lage, gruppendynamische Prozesse zu analysieren
und zu verbalisieren und mit potenziellen Stakeholderinnen und Stakeholdern im
Berufsfeld Geodatenmanagement kooperative Dialoge zu führen und kommuni-
kativ Perspektiven aus der Sicht unterschiedlicher organisatorischer Rollen wahr-
zunehmen und zu vertreten.
Wissenschaftliches Selbstverständnis / Professionalität:
Die Studierenden werden in die Lage versetzt, komplexe Management-Problem-
stellungen in Organisationen und Unternehmen des Geodatenmanagements zu
erfassen und fachliche Inhalte und Lösungsmodelle wissenschaftlich aufzuberei-
ten, zu präsentieren und argumentativ zu vertreten.

Lernziele
Wissen und Verstehen:
Die Studierenden wissen um Entwicklungsmodi in Organisationen und die Durch-
führung von Entwicklungsprozessen. Sie sind vertraut mit dem Änderungsma-
nagement in Organisationen für die spätere berufliche Praxis.
Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen:
Die Studierenden erkennen die konkurrierenden Interessen in Organisationen
aus ökonomischer, soziologischer, psychologischer und technologischer Perspek-
tive (Nachhaltigkeitsperspektive), können sie analysieren und beurteilen. Sie
können Handlungswege entwickeln.
Kommunikation und Kooperation:
Die Studierenden analysieren unter Beachtung der gruppendynamischen Pro-
zesse Fallbeispiele, führen darüber kooperative Dialoge und vertreten kommuni-
kativ die Perspektiven aus der Sicht unterschiedlicher organisatorischer Rollen.
Wissenschaftliches Selbstverständnis / Professionalität:
Die Studierenden werden in die Lage versetzt, komplexe Problemstellungen zu
erfassen und fachliche Inhalte und Lösungsmodelle nachhaltig wissenschaftlich
aufzubereiten, zu präsentieren und argumentativ zu vertreten.

Wissen und Verstehen:
Die Studierenden wissen um Persönlichkeitsstrukturen und deren Weiterentwicklung und der Durchführung von Entwicklungsprozessen. Sie sind vertraut mit der Personalentwicklung in Organisationen für die spätere berufliche Praxis.
Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen:
Die Studierenden kennen die dazugehörige Führungsarbeit im beruflichen Kontext. Sie wissen um die konkurrierenden Interessen in Organisationen aus ökonomischer, soziologischer und psychologischer Perspektive (Nachhaltigkeitsperspektive), können sie analysieren und beurteilen. Sie können Handlungswege für die Personalentwicklung andenken.
Kommunikation und Kooperation:
Die Studierenden analysieren unter Beachtung der gruppendynamischen Prozesse Fallbeispiele, führen darüber kooperative Dialoge und vertreten kommunikativ die Perspektiven aus der Sicht unterschiedlicher organisatorischer Rollen.
Wissenschaftliches Selbstverständnis / Professionalität:
Die Studierenden werden in die Lage versetzt, komplexe Problemstellungen zu erfassen und fachliche Inhalte und Lösungsmodelle wissenschaftlich aufzubereiten, zu präsentieren und argumentativ zu vertreten.