Abschnittsübersicht

  • Im Mittelpunkt dieses Moduls stehen vor allem Theorien und Paradigmen der Allgemeinen Pädagogik, der Erziehungswissenschaften und auch der beruflichen Bildung.


    • Pädagogik

      Modul 1: Allgemeine Pädagogik - Einleitung

      In diesem Abschnitt möchten wir eine Begriffsbestimmung der Pädagogik vornehmen.

      Pädagogik beschäftigt sich mit Themen wie Erziehung, Bildung, Sozialisation und Kompetenzen. 

      Zunächst versuchen wir uns an einer Definition der Begriffe und gehen dann in die Tiefe.




    • Vorbereitungsaufgabe: Einführung

      Zur Einführung beschäftigen wir uns mit den Themen Erziehung, Bildung und Kompetenzen. Beginnen Sie mit  einer vorläufigen Definition der Begriffe: Greifen Sie dabei auf Ihre eigenen Erfahrungen bzw. Ihr Wissen und eine kleinen Recherche im Internet zurück (übrigens: Wikipedia ist keine wissenschaftliche Quelle!).

      Definieren Sie zunächst Erziehung, Bildung und Kompetenzen!

      Sie können bei der Beantwortung auf den hier hinterlegten Textauszug von Höcker und den Text von Tenorth zurückgreifen.

      Vergleichen Sie anschließend die Definitionen und identifizieren Sie Unterschiede und / oder Gemeinsamkeiten.


    • Pädagogik

      Berufliche Bildung - Einleitung

      In dieser Lektion nähern wir uns der Erziehungswissenschaft.

      "‚Kompetenzen‘ oder ‚learning outcomes‘ sind gegenwärtig viel diskutierte Begriffe, grundlegend sowohl für die Konzipierung und Steuerung der Allgemeinbildung als auch der Berufsbildung. Für die berufliche Bildung wurde mittels Rahmenvorgaben der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland – Kultusministerkonferenz (KMK) bereits 1999 mit der sogenannten Lernfeldsystematik ein kompetenzorientiertes Bildungsmodell durchgängig eingeführt (Gemballa & Kettschau 2010). Die unterschiedlichen Funktionen, rechtlichen Verfasstheiten und institutionellen Lenkungsmechanismen von
      Allgemein- und Berufsbildung in Deutschland bringen es mit sich, dass die Implementierung von Kompetenzmodellen oder outcome-orientierter Steuerung different verläuft" (Kettschau 2012).

      Kettschau, Irmhild (2012): Kompetenzmodellierung in der Beruflichen Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung (BBNE). In: Haushalt in Bildung & Forschung 1. S. 1-12. Online: https://www.pedocs.de/volltexte/2020/18262/pdf/HiBiFo_2012_1_Kettschau_Kompetenzmodellierung_in_der_Beruflichen.pdf


    • Berufliche Bildung

      Kettschau, Irmhild (2012): Kompetenzmodellierung in der Beruflichen Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung (BBNE). In: Haushalt in Bildung & Forschung 1. S. 1-12.
      Online: https://www.pedocs.de/volltexte/2020/18262/pdf/HiBiFo_2012_1_Kettschau_Kompetenzmodellierung_in_der_Beruflichen.pdf


      Lesen Sie den Textauszug und erklären Sie:
      1. Welche Bedeutung hat die Kompetenzorientierung für die berufliche Bildung?
      2. Wie sieht das Kompetenzstrukturmodell aus, mit dem die Autorin arbeitet?
      3. Wie lässt es sich auf Lehr-Lernarrangements anwenden?
      4. Wie kann ein Kompetenzentwicklungsmodell solche Arrangements strukturieren? 
      5. Welche Relevanz haben DQR und EQR insbesondere für die berufliche Bildung?
      Notieren Sie Ihre Antworten auf diese Fragen und gehen Sie dann zu dem Quiz zum Text!

    • Quiz mit Fragen zu 

      Kettschau, Irmhild (2012): Kompetenzmodellierung in der Beruflichen Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung


    • LLL

      Lebenslanges Lernen - Einleitung

      In dieser Lektion setzen wir uns mit dem Thema "Lebenslanges Lernen" auseinander.


      Briefmarke LLL








    • Aufgabe (und untenstehendes Quiz)
      Texte zur Geschichte und zur Bedeutung des Lebenslangen Lernens:

      Hinweis zur Textgrundlage dieses Quiz

      Die Aufgabe und das untenstehende Quiz beziehen sich auf einen kurzen Fachartikel von Peter Faulstich über die Zeitstrukturen des lebenslangen Lernens. Der Artikel umfasst drei Seiten und ist beim Verlag frei verfügbar (Open Access).

      Bitte lesen Sie den Text, bevor Sie das Quiz starten:

      → Artikel bei wbv Publikation herunterladen

      Falls der Download nicht startet, finden Sie den Artikel auch hier:
      → Artikelseite bei wbv Publikation
      → Volltext im Repositorium SSOAR

      Hinweis: Auf der Website des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) ist der Artikel zwar aufgeführt, der dortige PDF-Link funktioniert aber derzeit nicht. Nutzen Sie bitte die Links oben.

      Quelle: Faulstich, Peter (2008): Temporalstrukturen „lebenslangen” Lernens. Lebenslängliche Zumutung und lebensentfaltendes Potential. In: DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung, 15 (1), S. 32–34. DOI: 10.3278/DIE0801W032. Lizenz: CC BY-SA 4.0.



      Konzentrieren Sie sich beim Lesen der Texte auf folgende Fragen:

      1. Welche Konzepte vom Lebenslangen Lernen lernen Sie in den jeweiligen Texten kennen?

      2. Aus welchen Perspektiven betrachten und interpretieren die jeweiligen Autor*innen das Lebenslange Lernen?

      3. Wie charakterisieren Sie Lebenslanges Lernen und welche Bedeutung hat es für die Menschen?

      Wenn Sie die Texte unter diesen Fragestellungen ein erstes Mal gelesen haben, beschäftigen Sie sich intensiver mit den Texten, um dann die zugehörigen Quiza-Aufgabe zu bearbeiten.

    • Quiz mit Fragen zu

      Faulstich (2008): Temporalstrukturen "Lebenslangen" Lernens


      Lesen Sie zuvor den Text: Faulstich (2008 - siehe oben)