Die Studierenden erhalten eine Einführung in die
verschiedenen Disziplinen Architektur, Kunst, Musik, Tanz über Vorlesungen und
praktische Übungen. Dabei geht es um eine Sensibilisierung unserer Wahrnehmung
von einer rein visuellen hin zu einer akustischen, taktilen Wahrnehmung und die
Vermittlung von Zusammenhängen wie Raum und Bewegung, Raum und Resonanz,
Bewegung und Klangerfahrung.
Nach der praktischen und theoretischen Einführung
in die verschiedenen Themenbereiche entwickeln die Studierenden in
interdisziplinären Teams jeweils ein performatives Projekt, das sich
mit den Seminarthemen Raum, Bewegung, Klang tiefer
gehend auseinandersetzt. Die Projektarbeit ist eine analytische und
praktisch - experimentelle Auseinandersetzung mit den Zusammenhängen und
Wechselwirkungen von Raum / Bewegung, Raum / Klang, Bewegung / Klang. Die Herausforderung besteht in der Abstraktion und
Transformation der gewonnenen Erkenntnisse aus Seminar und Teamwork in ein
performatives und zeitbasiert mediales Projekt: Das kann eine
Performance, eine räumliche, visuelle, akustische Inszenierung, etc. sein, die im Videoformat aufgezeichnet und präsentiert wird. (Bearbeitungszeit: ca. 6 Wochen)
Lehrende:
· Prof. Annett
Zinsmeister (FUAS - Frankfurt University of Applied Sciences, FB1 Architektur)
· Prof. Dr.
Henrik Göhle (Philipps-Universität Marburg, FB21 Motologie)
· Miriam Gluth
(HfMDK - Hochschule für Musik und Darstellende Künste, FB3)
Modulprüfung:
Projektarbeit in interdisziplinären Teams mit Präsentation
(Bearbeitungszeit: 6 Wochen) sowie individueller Reflexionsbericht
Interdisziplinäres
Lernziel:
Studierende erfahren und entwickeln ganzheitliche Ansätze zu
Klang und Bewegung als Körpererfahrung im Raum, sowie Abstraktions- und Darstellungsmethoden.