- Dozent/in: Nathalio Chahraban
- Dozent/in: Wolfgang Jung
- Dozent/in: Marielena Oetken
- Dozent/in: Astrid von Luxburg
- Dozent/in: Rüdiger von Luxburg
campUAS
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Dies ist der Kursraum für das gesamte Modul B3.1 Baugeschichte 2 (inkl. zugehöriger Units)
Dozentinnen: Dipl.-Ing. Jutta Hundhausen, Prof. Dr.-Ing. Julia von Mende
5 CP / 150 Stunden: Vorlesung Baugeschichte 2 (2 SWS), Übung Baugeschichte 2 (2 SWS), Übung Bauaufnahme (1 SWS)
Was ‚macht‘ der gebaute Raum? Was haben soziale Praktiken mit dem gebauten Raum und mit dem Gefüge aus Haus, Stadt und Welt zu tun?
Im Modul Baugeschichte 2 gehen wir dieser Frage anhand der Frankfurter Wasserhäuschen nach. An diesen unscheinbaren, aber für das urbane Sozialleben wesentlichen Orten, lässt sich exemplarisch nachvollziehen, wie historische Entwicklungen, Konsumpraktiken und architektonische Typologien ineinandergreifen.
Die Studierenden arbeiten in Dreiergruppen je an einem Frankfurter
Wasserhäuschen. Sie recherchieren (u.a. im Stadtarchiv) zu ihrem Bauwerk, erarbeiten
eine Bauaufnahme, führen empirische Untersuchungen zu alltäglichen Praktiken
durch und fassen ihre Erkenntnisse in einer schriftlichen Ausarbeitung
zusammen. Dabei lernen sie unterschiedliche disziplinäre Ansätze zur
Erforschung des gebauten Raums und seiner Geschichte kennen und damit die
Untersuchungsgegenstände baugeschichtlich zu kontextualisieren.
Anhand historischer und theoretischer Perspektiven aus der Architektur wie auch aus den Sozial- und Kulturwissenschaften wird der Überblick über die Entwicklungslinien der historischen Genese des gebauten Raums aus der Baugeschichte 1 (Voraussetzung zur Kursteilnahme) vertieft.
- Dozent/in: Jutta Hundhausen
- Dozent/in: Julia Mende

Abbildung: Haus Sindlingen, 1961, Frankfurt-Sindlingen, Westfront. Architekt: Günter Bock (1918–2002), Foto aus den 1960er Jahren: Jupp Falke - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?cu-rid=12799507
Demokratie bauen – Architekturen für die Gemeinschaft in der Nachkriegsmoderne im Rhein-Main-Gebiet
Ein forschendes Seminar im Modul WM 6D „Kultur und Geschichte“ (5 CP / 150 Stunden) geplant als Projekt im Rahmen von „Demokratie bauen!“ der KulturRegion FrankfurtRheinMain und WDC 2026. Donnerstags, 16:00-19:15 Uhr, Raum 1 – 609.
- Dozent/in: Julia Mende

Was ‚macht‘
der gebaute Raum? Was haben soziale Praktiken mit dem gebauten Raum und mit dem
Gefüge aus Haus, Stadt und Welt zu tun? Anhand historischer und theoretischer
Perspektiven aus der Architektur wie auch aus den Sozial- und Kulturwissenschaften
wird der Überblick über die Entwicklungslinien der historischen Genese des
gebauten Raums aus der Baugeschichte 1 (Voraussetzung zur Kursteilnahme)
vertieft. In einer Hausarbeit werden Architekturgeschichten entlang einzelner sozialer Praktiken geschrieben.
Abbildung: Fun Palace, Cedric Price, 1961.
- Dozent/in: Julia Mende
- Dozent/in: Marielena Oetken

- Dozent/in: Julia Mende
- Dozent/in: Maria Tippelskirch
- Dozent/in: Sekretariat FSZ
- Dozent/in: Britta Nemeth
- Dozent/in: Tanja von Werner
- Dozent/in: Tanja von Werner
- Dozent/in: Vivien Zuta
Für wen ist dieser Kurs?
- für internationale Studierende oder Hochschulangestellte, die in einen A2 eingeschrieben sind
- for international students or academic staff who are enrolled in any course on level A2
Dieser Kurs hilft den Lernenden sich auf interkultureller Ebene mit dem Studienort Deutschland auseinanderzusetzen. Die Lernenden setzen sich mit dem deutschen Bildungs- und Hochschulsystem auseinander und lernen die Anforderungen in der Lehr- und Lernkultur kennen. Ebenfalls bietet der Kurs Hilfestellung zu den Themen studentisches Wohnen, Praktikum und Arbeiten während des Studiums.
Dieser Kurs trainiert die Fähigkeiten Sprechen, Hören, Schreiben und Lesen. Der Fokus liegt auf der Orientierung an der Hochschule und dem Zurechtkommen im Hochschulalltag.
- Dozent/in: Tanja von Werner