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Das Modul dient der diskursiven wie praxisnahen Vorbereitung der Module 5 „Konzeptionierung und Erprobung eines Kunstprojekts im sozialen Feld“ und 10 „Kunstprojekt im sozialen Feld“ mit dem Fokus kulturelle Teilhabe und Künstlertheorien.
Kritische Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Partizipationsformen und -verständnissen.Vorstellung von partizipativen Projektarbeiten und Künstler:innentheorien: Künstler:innenkonzepte werden auf ihre partizipativen Strategien untersucht. Unterschiedliche Aspekte von künstlerischer Partizipation werden sowohl in Bezug auf das Verhältnis der Kunstschaffenden und Rezipierenden, als auch auf die partizipativen Praxen in ihrem sozialen, kulturellen, politischen und künstlerischen Kontext ermittelt, analysiert und systematisiert. Unterschiedliche Beispiele partizipativer Projektarbeit werden vorgestellt, auf ihre Partizipationsmodi untersucht und auf ihre Potentiale für das soziale Feld befragt. Ausgewählte Künstler:innenkonzepte werden hinsichtlich ihrer partizipativen Handlungskonzepte und Arbeitsweisen analysiert, beschrieben und bewertet.
Künstlerisch-partizipative Arbeitsweisen werden praktisch erprobt und reflektiert. Partizipatorische Settings werden dafür konzipiert, ausgetestet und rückgekoppelt, um die theoretischen Impulse mithilfe praktischer Erfahrungen zu durchdringen.
Entwicklung und Überprüfung eigener, insbesondere diversitätsbewusster und inklusiver Zugänge zu partizipativen Praxen ästhetisch- kultureller Bildung an der Schnittstelle zu politischen und sozialen Handlungsfeldern..
- Dozent/in: CreutzburgCaroline
- Dozent/in: HoeppePatricia Ines

Liebe Studierende,
In diesem Modul geht es um die
Vermittlung und das Ausprobieren von Methoden zur
künstlerisch-ethnografischen Erschließung von Sozialräumen. Dazu werden
wir Impulse geben in Kleingruppen (oder einzeln) kleine
Forschungsprojekte durchzuführen und deren künstlerisch-ethnografische
Ergebnisse zu präsentieren. Ganz lokal (zu von euch gewählten sozialen
Räumen z.B. in Relation zu euren geplanten MA Praxisprojekten), oder
aber im innovativen U!REKA Lab: Urban Commons zu städtischen
Gemeingütern und Commons Initiativen in Frankfurt oder der Region und
im internationalen Vergleich.
Hier eröffnet das PKisF Seminar eine besondere Möglichkeit:
Es ist Teil eines internationalen Lehr- und Forschungsprojekts im
Rahmen des U!REKA Netzwerks europäischer Hochschulen. Wir arbeiten im U!REKA Lab: Urban Commons
gemeinsam mit Hochschulen in Amsterdam, Ghent, Helsinki, Lissabon &
Ostrava und mit KollegInnen aus dem FB Architektur, Bauingenieurwesen,
Geomatik. Weitere Informationen zum Projekt auf: https://urcommons.eu/
Auf dem Blog des U!REKA Lab: Urban Commons findet
ihr unter der oberen Navigationsleiste "Course Material" Videos und
Lehrmaterial auf das wir verweisen und das ihr euch selbstständig
anschauen könnt.
Prüfungsrelevant ist die Präsentation & Ausarbeitung. In Gruppen sollen die künstlerisch-ethnografischen Forschungsergebnisse präsentiert und reflektiert werden. Eine Ausarbeitung dieser Präsentation ist danach beim Prüfungsamt fristgerecht abzugeben. Die beiden Prüfungsteile werden gleichwertig 50/50 bewertet. Genauere Angaben zum Erwartungshorizont werden bekannt gegeben.
Raul Gschrey & Katharina Stephan
- Dozent/in: GschreyRaul
- Dozent/in: StephanKatharina

MA "Performative Künste in sozialen Feldern" MA2: Intermedialität - Golubović/Gschrey - SoSe 23
- Dozent/in: Golubovic-SchöllSnežana
- Dozent/in: GschreyRaul
- Dozent/in: MatthiasSebastian

Künstlerisch-ethnografische Zugänge zu Sozialräumen (MA4), MA Performative Künste in sozialen Feldern. Artistic-Ethnographic Approaches to Social Spaces, MA Performative Arts in Social Fields.
- Dozent/in: GschreyRaul
- Dozent/in: StephanKatharina
Performative Künste in Sozialen Feldern (MA): Modul 4: Künstlerisch-etnografische Zugänge zu Sozialräumen
- Dozent/in: GschreyRaul
- Dozent/in: MatthiasSebastian
- Dozent/in: StocksiefenJutta

Grundlegende Kernbegriffe, deren Theorieansätze und -konzepte für den Masterstudiengang Performative Künste in sozialen Feldern von Bedeutung sind, werden vorgestellt, erkundet und auf Bedeutung, Reichweite und Anwendung dieser Ansätze und Konzepte auf mögliche Praxisfelder hin diskutiert. Der Ablauf orientiert sich an den Kernbegriffen
"Ästhetische Erfahrung";
"Medien/Medialität/Intermedialität";
"Kultur";
"Performativität/Ästhetische und Kulturelle Bildung"
(siehe auch Modulhandbuch).
Das Modul vermittelt reflexive Grundlagen zur Weiterarbeit in allen Modulen des Studiengangs. Es stellt exemplarisch Theorien und Begrifflichkeiten aus dem Diskurs zur ästhetischen und kulturellen Bildung sowie mögliche Orte künstlerischer Praxis in sozialen Feldern vor. Im Zentrum stehen dabei die gemeinsame Rezeption und Diskussion von Texten und Beispielen.
- Dozent/in: HoeppePatricia Ines