- Dozent/in: Pia Kollender
campUAS
Suchergebnisse: 6714
- Dozent/in: Pia Kollender
- Dozent/in: Matthias Bartosch
- Dozent/in: Jérôme Vogler
- Dozent/in: Hannah Wollbaum
Die menschengemachte Klimakrise verstärkt die Häufigkeit und Intensität von Fluten, Stürmen, Erdbeben, Hitzewellen und Dürren. Die Folgen dieser Katastrophen sind sozial, psychologisch, ökologisch und ökonomisch spürbar und treffen „die verwundbarsten Menschen und Systeme unverhältnismäßig stark“, wie nicht nur der Weltklimarat in seinem letzten IPCC-Bericht betont. Als gerechtigkeitsorientierte Profession nimmt auch die Soziale Arbeit eine immer aktivere Rolle in der Katastrophenhilfe ein. So tragen Organisationen und Initiativen der Sozialen Arbeit bis heute zur Bewältigung der Flutkatastrophe 2021 im Ahrtal und der Eifel bei, indem sie betroffene Menschen und Gemeinschaften durch Beratungsangebote, sozialraumorientierte Ansätze und zielgruppenspezifische Jugendarbeit uvm. unterstützen.
Ausgehend von konkreten Angeboten, die im Rahmen der Fluthilfe seit 2021 umgesetzt werden, entwickeln wir in diesem Seminar handlungspraktische Konzepte für die Soziale Arbeit in der Katastrophe. Für den Praxisbezug ist unter anderem ein Seminarbesuch von erfahrenen Fachkräften vorgesehen; zudem ist die Veranstaltung an das partizipative Praxisforschungsprojekt „TransKat“ (Transformationswissen für die Katastrophenhilfe, www.transkat.de) angedockt. Gemeinsames Lernen über die Klimakrise und die Soziale Arbeit als Akteurin der sozial-ökologischen Transformation rundet das Seminar ab.
- Dozent/in: Johannes Eick
Modul 6.4 – Konzeptuelles Vertiefungsmodul: Internationales / interkulturelles Projekt
Prof. Snežana Golubović
Intermedialität: Über Essen, Liebe und Diversität
Donnerstag, 09:15-11:45 Uhr, in Präsenz, wöchentlich;
Gebäude 2, Kunstatelier (Raum 506), Start: 25. April 2024
Menü
„Essen, um zu leben, nicht leben, um zu essen!“
Mahatma Gandhi
Vorspeise
Noch im Mittelalter schrieb Hildegard von Bingen zahlreiche Kochrezepte, die dem Wohl- tun und -fühlen der Menschen dienen sollten – Essen als Medizin
und Heilung; Anfang des 19. Jahrhunderts schrieb Jean-Anthelme Brillat-Savarin: «Sag mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist»; heute sagen wir
immer wieder, dass die „Liebe durch den Magen“ geht.
Aber, was bedeutet das eigentlich? Wie geht die „Liebe durch den Magen“?
Und was bedeutet das in der Welt in der wir gerade leben - zwischen Wohlstand und Mode, in der einige nur noch Bio, Vegan, Rohkost oder
Grüngemüse essen und immer mehr Geld dafür ausgeben, in der andere mit Genuss kochen, neue Rezepte kreieren, viele regelmäßig (aus verschiedenen
Gründen) fasten oder auf das Essen bewusst verzichten, und viele (unfreiwillig) hungern und am Hunger sterben.
Hauptgang
Laut Artikel 11 des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte hat jeder Mensch das Recht auf angemessene, ausreichende
und gesunde Nahrung. Aber, ist das so?
In zwei Semestern (SoSe 2024 & WiSe 2024/25) werden wir das auf eine forschende, kreative, wissenschaftliche, spielerische, theoretische und vor
allem praktische Art und Weise intermedial und performativ untersuchen: Essen als ein historisches, gesellschaftliches, kulturelles, religiöses, politisches, soziales Phänomen.
Dessert
Zusammen mit der Mediaabteilung der Don Bosco University in Assam, Indien wollen wir ab Sommer 2024 - kreativ und engagiert, Online (& in Präsenz) – einen Kulturaustausch und eine neue gemeinsame Essenskultur entwickeln und zeigen.
Mehr Infos dazu: VirtualXchange.net
Weitere „Desserts“ werden im Modul am 25.04.besprochen.
Englischkenntnisse sind von Vorteil.
Willkommen & Guten Appetit!
- Dozent/in: Snežana Golubovic-Schöll
SoSe 2024 & WiSe 2024/25
Modul 6.4 – Konzeptuelles Vertiefungsmodul: Internationales / interkulturelles Projekt
Prof. Snežana Golubović
Intermedialität: Über Essen, Liebe und Diversität
Donnerstag, 09:15-11:45 Uhr, in Präsenz, wöchentlich;
Gebäude 2, Kunstatelier (Raum 506), Start: 25. April 2024
Menü
„Essen, um zu leben, nicht leben, um zu essen!“
Mahatma Gandhi
Vorspeise
Noch im Mittelalter schrieb Hildegard von Bingen zahlreiche Kochrezepte, die dem Wohl- tun und -fühlen der Menschen dienen sollten – Essen als Medizin
und Heilung; Anfang des 19. Jahrhunderts schrieb Jean-Anthelme Brillat-Savarin: «Sag mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist»; heute sagen wir
immer wieder, dass die „Liebe durch den Magen“ geht.
Aber, was bedeutet das eigentlich? Wie geht die „Liebe durch den Magen“?
Und was bedeutet das in der Welt in der wir gerade leben - zwischen Wohlstand und Mode, in der einige nur noch Bio, Vegan, Rohkost oder Grüngemüse essen und immer mehr Geld dafür ausgeben, in der andere mit Genuss kochen, neue Rezepte kreieren, viele regelmäßig (aus verschiedenen Gründen) fasten oder auf das Essen bewusst verzichten, und viele (unfreiwillig) hungern und am Hunger sterben.
Hauptgang
Laut Artikel 11 des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte hat jeder Mensch das Recht auf angemessene, ausreichende
und gesunde Nahrung. Aber, ist das so?
In zwei Semestern (SoSe 2024 & WiSe 2024/25) werden wir das auf eine forschende, kreative, wissenschaftliche, spielerische, theoretische und vor
allem praktische Art und Weise intermedial und performativ untersuchen: Essen als ein historisches, gesellschaftliches, kulturelles, religiöses,
politisches, soziales Phänomen.
Dessert
Zusammen mit der Mediaabteilung der Don Bosco University in Assam, Indien wollen wir ab Sommer 2024 - kreativ und engagiert, Online (& in Präsenz) –
einen Kulturaustausch und eine neue gemeinsame Essenskultur entwickeln und zeigen.
Mehr Infos dazu: VirtualXchange.net
Weitere „Desserts“ werden im Modul am 25.04.besprochen.
Englischkenntnisse sind von Vorteil.
Willkommen & Guten Appetit!
- Dozent/in: Snežana Golubovic-Schöll
- Dozent/in: Helen Schneider

- Dozent/in: Stephanie Mehl


- Dozent/in: Nicole Cabanel