- Dozent/in: Kathrin Schrader
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- Dozent/in: Marcel König
- Dozent/in: Rieke Neupert
- Dozent/in: Marcel König

- Dozent/in: Marcel König

- Dozent/in: Marcel König
- Dozent/in: Christoph Schwarz
- Dozent/in: Marius Mersinger
- Dozent/in: Holger Techen

Zugangsschlüssel:
- Zug A - Maschinenbau: Zug_A_2026
- Zug B - Produktentwicklung und technisches Design: Zug_B_2026
- Zug C - Service Engineering: Zug_C_2026
- Dozent/in: Sandra Eisenträger
- Dozent/in: Thordis Michalke
- Dozent/in: Madhu Munirathnam
- Dozent/in: Sven Schellenberger-Lukas
- Dozent/in: Dirk Stegelmeyer

Onlineworkshop für Lehrbeauftragte
Details und Anmeldemöglichkeit: https://www.frankfurt-university.de/index.php?id=12578
- Dozent/in: Kirsten Lauer

- Dozent/in: Annette Angermann
- Dozent/in: Julian Busch
- Dozent/in: Jan Dieterle
- Dozent/in: Stefanie Eberding
- Dozent/in: Janna Hohn
- Dozent/in: Wolfgang Jung
- Dozent/in: Fynn Reindl
- Dozent/in: Celina Schmalz
- Dozent/in: Holger Techen

- Dozent/in: Julian Busch
- Dozent/in: Stefanie Eberding
- Dozent/in: Julia Mende

- Dozent/in: Annette Angermann
- Dozent/in: Jan Dieterle
- Dozent/in: Stefanie Eberding
- Dozent/in: Julia Mende
- Dozent/in: Sabine Plagemann
- Dozent/in: Sabine Plagemann
- Dozent/in: Magdalena Maria Sprandel
- Dozent/in: Holger Techen
- Dozent/in: Anke Wünschmann
- Dozent/in: Julia Bernstein
- Dozent/in: Bettina Bretländer
- Dozent/in: Michaela Köttig
- Dozent/in: Irini Siouti
- Dozent/in: Servicezimmer Fb4
- Dozent/in: Nicole Göler von Ravensburg
- Dozent/in: Nicole Göler von Ravensburg
Für wen ist dieser Kurs?
- für internationale Studierende oder Hochschulangestellte, die A1.1 oder A1.1+ abgeschlossen haben
- for international students or academic staff who completed A1.1 or A1.1+
- for international students or academic staff who took the placement test and got placed in A2.1
Am Ende des Kurses können die Lernenden über sich, ihre Familie, ihre Hobbys und ihr Studium in der Gegenwart und Vergangenheit sprechen und Fragen dazu beantworten. Sie verstehen persönliche E-Mails und Briefe und können darauf reagieren. Sie können sich in Alltagssituationen (Supermarkt, Arzt, Kaufhaus …) verständigen und auf einfache Fragen in diesem Kontext reagieren.
At the end of this module you are able to talk about yourself, your family, your hobbies and major in past and present tense. You can also answer questions regarding those topics. You understand private e-mails / letters and are able to react in an appropriate manner. You can communicate in daily life situations (e.g. in the supermarket, at the doctors) and you can interact in a simple way in this context.
Dieser
Kurs trainiert die Fähigkeiten Sprechen, Hören, Schreiben und Lesen. Der Fokus
liegt auf der Orientierung an der Hochschule und dem Zurechtkommen im
Hochschulalltag.

In der Soziologie wird unter dem Begriff der Sozialstrukturanalyse nach einem inneren Aufbau des Sozialen gefragt. Das Soziale kann dann als Gemeinschaft beschrieben werden, es kann sein, dass festgestellt wird, dass solche sich zugleich auch als Gesellschaften beschreiben lassen. Gesellschaften können weiterhin auf Klassen oder Schichten als Elemente ihres inneren Aufbaus untersucht werden, während andere Untersuchungen Milieus entdecken oder ganz andere Formen einer Differenzierung beobachten, die von historisch-dynamischen Entwicklungen der Arbeitsteilung ihren Ausgangspunkt nehmen. In sozialen Zusammenhängen wird produziert, Produziertes wird (beispielsweise als Eigentum zugerechnet) verteilt und getauscht - und muss konsumiert werden, wenn produziert werden können soll. Die Sozialstrukturanalyse fragt folglich auch nach dem unterschiedlichen Einfluss, den die Aufbauelemente des Sozialen aus ihrer Stellung in den jeweiligen historischen Formen dieser Reproduktion des sozialen Lebens gewinnen. Es zeigen sich dann privilegierte und de-privilegierte Gruppen und es stellen sich Fragen nach kollektiven Dynamiken des Ausschlusses oder der Prekarisierung von Möglichkeiten oder fundamentalen Gewissheiten und den Erfahrungen und Aktivitäten, die Menschen in solchen Situationen hervorbringen.
Wo immer der Soziale Wandel unter solchen Bedingungen demokratisch beeinflusst und gestaltet werden können soll, dürfen die Ergebnisse solcher Verteilungsweisen von Produktions- und Handelsergebnissen aus sozialstrukturanalytischer Sicht ein gewisses Maß an Ungleichheit nicht überschreiten. Historisch hat sich deshalb überall dort, wo Produktion und Handel in kapitalistischer Weise geprägt ist, auch ein Sozialstaat ausgebildet, der je nach nationalem Entwicklungspfad auf die demokratiegefährdende Anspannung gleicher Rechte bei ungleicher Ressourcenausstattung mit solidarischen Institutionalisierungen reagiert. Was unter den Lebensrisiken als soziales Problem identifiziert ist, kann zum Gegenstand sozialer Rechte und sozialpolitischer Interventionen werden.
Im Seminar wollen wir solchen Zusammenhängen von Sozialstruktur und Dynamiken der Ausschließung, bzw. der der Prekarisierung mit der Frage nachgehen, wie sozialstaatliche Umgangsweisen mit diesen Risiken demgegenüber demokratische Gleichheitsvoraussetzungen wahren können und welche Rolle die sozialstaatlichen Organisationsformen zur Ermöglichung Sozialer Arbeit dabei annehmen.

In der Soziologie wird unter dem Begriff der Sozialstrukturanalyse nach einem inneren Aufbau des Sozialen gefragt. Das Soziale kann dann als Gemeinschaft beschrieben werden, es kann sein, dass festgestellt wird, dass solche sich zugleich auch als Gesellschaften beschreiben lassen. Gesellschaften können weiterhin auf Klassen oder Schichten als Elemente ihres inneren Aufbaus untersucht werden, während andere Untersuchungen Milieus entdecken oder ganz andere Formen einer Differenzierung beobachten, die von historisch-dynamischen Entwicklungen der Arbeitsteilung ihren Ausgangspunkt nehmen. In sozialen Zusammenhängen wird produziert, Produziertes wird (beispielsweise als Eigentum zugerechnet) verteilt und getauscht - und muss konsumiert werden, wenn produziert werden können soll. Die Sozialstrukturanalyse fragt folglich auch nach dem unterschiedlichen Einfluss, den die Aufbauelemente des Sozialen aus ihrer Stellung in den jeweiligen historischen Formen dieser Reproduktion des sozialen Lebens gewinnen. Es zeigen sich dann privilegierte und de-privilegierte Gruppen und es stellen sich Fragen nach kollektiven Dynamiken des Ausschlusses oder der Prekarisierung von Möglichkeiten oder fundamentalen Gewissheiten und den Erfahrungen und Aktivitäten, die Menschen in solchen Situationen hervorbringen.
Wo immer der Soziale Wandel unter solchen Bedingungen demokratisch beeinflusst und gestaltet werden können soll, dürfen die Ergebnisse solcher Verteilungsweisen von Produktions- und Handelsergebnissen aus sozialstrukturanalytischer Sicht ein gewisses Maß an Ungleichheit nicht überschreiten. Historisch hat sich deshalb überall dort, wo Produktion und Handel in kapitalistischer Weise geprägt ist, auch ein Sozialstaat ausgebildet, der je nach nationalem Entwicklungspfad auf die demokratiegefährdende Anspannung gleicher Rechte bei ungleicher Ressourcenausstattung mit solidarischen Institutionalisierungen reagiert. Was unter den Lebensrisiken als soziales Problem identifiziert ist, kann zum Gegenstand sozialer Rechte und sozialpolitischer Interventionen werden.
Im Seminar wollen wir solchen Zusammenhängen von Sozialstruktur und Dynamiken der Ausschließung, bzw. der der Prekarisierung mit der Frage nachgehen, wie sozialstaatliche Umgangsweisen mit diesen Risiken demgegenüber demokratische Gleichheitsvoraussetzungen wahren können und welche Rolle die sozialstaatlichen Organisationsformen zur Ermöglichung Sozialer Arbeit dabei annehmen.
- Dozent/in: Winfried Köppler